Der BADS als Partner der Verkehrssicherheitskonferenz BW

Geschäftsführer Konrad Ritter und Vorsitzender Wolfgang Oswald bei der Tagung

Unter dem Motto „Verkehrssicherheitsarbeit kennt keine Grenzen – ganzheitlichdenken und gemeinsam handeln“  wurde die 2. Verkehrssicherheitskonferenz Baden-Württemberg durchgeführt. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom Innenministerium und dem Verkehrsministerium des Landes. Ziel der Veranstaltung:

Die Vernetzung aller Akteure, die sich für die Sicherheit auf den Straßen einsetzen.

Im Mittelpunkt des ersten Tages stand neben den Reden der Minister eine Podiumsdiskussion. Hierbei betonte Innenminister Thomas Strobl  die Bedeutung der Verkehrssicherheit: „Unser Ziel ist klar die Vision ZERO– wir wollen einen Straßenverkehr ohne Getötete und Schwerverletzte. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Tatsache, dass es sich bei Verkehrsunfällen nicht um schicksalsgegebene Ereignisse handelt. Wir können Verkehrsunfälle verhindern.“ 
Zustimmend verwies 
Verkehrsminister Hermann  nochmals eindringlich auf die Vision Zero als langfristiges Ziel und anspruchsvolle Daueraufgabe, die nur im engen Zusammenspiel von Politik, Verwaltung, Polizei, Wissenschaft und Verbänden gelingen könne.

Verleihung des Verkehrspräventionspreises Baden-Württemberg

 Wie in jedem Jahr  war der Höhepunkt die Verleihung des  Verkehrspränetionspreises durch das Forum „GIB ACHT IM VERKEHR“ in welchem auch alle Landessektionen aus Baden Württemberg aktiv sind. Ausgezeichnet wurden vier Projekte, die sich besonders für Verkehrssicherheit und Prävention engagieren – wie für junge Fahranfänger, sichere Schulwege oder spezielle Trainings für Kinder mit Beeinträchtigungen.

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