Prävention an einer Gemeinschaftsschule mit dem E-Scooter-Simulator

An der Gemeinschaftsschule am Hamberg in Burg/Dithmarschen hatten wir unseren ersten Einsatz mit dem E-Scooter-Simulator an einer Schule. Dazu hatten wir geplant, die ca. 50 Schülerinnen und Schüler in 3 Gruppen durch das Thema zu führen. Ein Jurist und die Polizei ergänzten sich mit Vorträgen und Rauschbrillenparcours, um den Teilnehmenden die Wirkung und die Folgen einer Fahrt unter Alkohol- oder Drogeneinfluss Nahe zu bringen. Hier ist den meisten Nutzern von E-Scootern gar nicht bewusst, dass es sich dabei rechtlich um ein Kraftfahrzeug handelt und somit die gleichen Regeln wie beim Autofahren gelten. Und bei der dritten Station handelte es sich um den E-Scooter-Simulator. Hier wurde allen noch einmal die Möglichkeit gegeben, real die Erfahrung zu machen, wie schnell man reagieren und bremsen muss, um einen Zusammenprall zu verhindern. Angezeigt wurde weiterhin die Veränderung, wenn man etwas getrunken hätte. Allen war anzusehen, dass sie doch etwas erstaunt waren, wie schnell es zum Unfall kommen kann. Obwohl hier alle vorbereitet und konzentriert waren, beide Hände an den Bremsen und keine andere Ablenkung, hatte man nicht immer Erfolg.
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Kurz vor der Eröffnung

Fahrsimulator-Einsatz auf der Sport-Cannabis-EXPO in Hamburg, Gleishalle Oberhafen

Am Himmelfahrtswochenende war unser Smart-Fahrsimulator in Hamburg eingesetzt. In der Gleishalle Oberhafen hatte der Veranstalter flow&focus am 15. und 16. Mai zu einer EXPO unter dem Komplex „Sport, Bewegung, Unterhaltung und Cannabis“ geladen. Die Besucher hatten hier die Möglichkeit, sich, auch über den Konsum von Cannabis, zu informieren, sich sportlich zu betätigen oder auch nur zu entspannen. Da fand der Veranstalter es auch nicht verkehrt, auch über die Gefahren im Konsum und Autofahren zu informieren. So war der Smart auch hier die zwei Tage ein gefragtes Objekt. Einmal ausprobieren, wie es ist, nach dem Konsum von Cannabis oder auch bei der Simulation von Alkoholgenuss oder sogar beides, ein Fahrzeug noch sicher zu bewegen und so zu reagieren, dass Unfälle vermieden werden. Fazit: Leichter gesagt als getan. Natürlich war der Eintritt auch für Nichtkonsumenten möglich, so das sich auch etliche Besucher der Halle am Simulator versuchten.

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